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4 Tage Wildnis
   
(Einzeln oder im Block zu buchen)

Vier Tage, jeweils mit einem Schwerpunkt, werden angeboten:

Hüttenbau

„Primitive“ Völker kannten viele Varianten Unterstände zu errichten, die dem Schutz dienten.
Sie waren Meister darin, sich mit einfachsten Hilfsmitten sichere und stabile Hütten zu bauen, zum Schlafen und Leben. Schrägdächer, dreieckige oder  runde Formen sind bekannt.
Wir werden deren Wissen nutzen und entsprechendes bauen, man kann einen Rahmen oder ein Gerüst aus massiven und leichteren Stämmen und Ästen bauen, diesen in bestimmten Techniken mit Laub z.B. decken. Mit Ausdauer können wir es erstaunlich dicht bekommen  und Fähigkeiten entwickeln, dass wir staunen.

Wasser

Eines der wichtigsten Elemente, das Leben ermöglicht.
Wir suchen Quellen auf, die ich kenne, finden neue, wenn wir Glück haben. Wichtig ist es deren Wasserqualität beurteilen zu können. Beispielsweise durch seine Farbe oder Tiere, die wir darin finden. Möglicher weise müssen wir Wasser filtern, um es für uns nutzbar machen, man kann unter anderem den Boden, Sand oder Verbranntes Holz als Filter benutzen oder ein technisches Hilfsmittel verwenden.

Feuer

Wir werden Feuer machen, auf ganz unterschiedliche Arten, wie allen bekannt mit dem Streichholz oder mit anderen Hilfsmitteln, wie Brennglas oder Feuerstein. Ihr lernt es, bei jeder Witterung oder mit feuchtem Brennmaterial, ein Feuer zu entfachen,  eine Herausforderung. Diese Fertigkeit können wir brauchen, um die Wärme des Feuers genießen zu können, uns gemütlich zusammen zu hocken oder ganz wichtig, gemeinsam am Lagerfeuer zu kochen! Wir können es auch zum Glutbrennen nutzen und mit Glutbrocken aus Holzscheiten Löcher herausbrennen, durch anblasen der Glut, die auf das Holz gelegt wird. Mit Geduld entstehen Vertiefungen, die als Schale oder Löffel verwendet werden können.

Nahrung

In der Natur, dem Wald finden wir eine Vielzahl essbarer s Pflanzen .  Mit dem sicheren Bestimmen zum Beispiel von Pilzen, finden wir viel leckeres, was wir essen können. Die jungen Blätter der Bäume oder Bärlauch können durch anbraten so lecker und knusprig werden, sodass man immer weiter naschen könnte. Löwenzahnknospen erinnern an Rosenkohl, können in Wasser gegart werden, finden wir noch einige würzige Pflanzen, dann bereichert es den Genuss ungemein.
Aus anderen Pflanzen, wie Brennnessel bereiten wir unseren Tee, ein Sirup kann aus ganz jungen, frischen Fichtenspitzen eingekocht werden.
Der feine Geschmack des Sauerklees am Anfang des Frühjahres, dessen Zartheit und leichte Säure, lassen mich jetzt schon freuen auf die Zeit, wenn er wieder zu finden ist.
Wer sich auskennt hat viele Möglichkeiten sich von super frischen Pflanzen und Lebensmitteln zu ernähren und damit seinem Körper Gutes zu tun.



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